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  • Depression

    Schon schreien ist besser als in der Anhedonie zu stecken...
    Ich wasche mich sogar nicht. Ich kämme mich auch nicht mehr. Ich bleibe im Bett und weine. Und fühle nichts. Es heißt die Anhedonie.

    Was weiter?

    Morgen geh ich ins Krankenhaus. Krychnowice in Radom. Ich bin eine echte Irrerin, war doch schon dreimal im Krankenhaus.

    Alles existiert nicht mehr. Alles ist tot. Alles ist krank.

    Die Errinerungen... Die mich immer noch festhalten.

    Das alles ist zum Kotzen! Ich will nicht leben, doch will ich nicht sterben!

    Meine Zeit ist hoffnunglos aber vergeht immer noch zu schnell.


    Play, play, play... Until you die.

  • Lied des Tages

    Juli - Perfekte Welle

  • SOS

    Ich muss mich am Riemen reißen! Denn ich will noch SOS (die ex-Schule) besuchen, ich will da das Abi bestehen!

    Delide, sei einfach cool und sei nicht traurig :)

    Don't worry, be happy!

  • Vor 20 Jahren...

    Der ehemalige polnische Präsident Lech Walesa hat bestritten, dass der Mauerfall vor 20 Jahren vor allem dem früheren sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow zu verdanken sei. Es sei "eine Lüge", dass Gorbatschow die Mauer zu Fall gebracht habe, sagte der Friedensnobelpreisträger dem polnischen Fernsehsender tvn24. Viel wichtiger sei die Rolle des damaligen Papstes Johannes Paul II. und der polnischen Gewerkschaft Solidarnosc gewesen, die Walesa anführte.

    "Es macht mich heute traurig, dass Helden aus denen gemacht werden, die keine waren", sagte Walesa. Gorbatschow habe weder den Kommunismus noch die Berliner Mauer stürzen wollen - "das lag nicht auf seinem Weg". "Wenn die Dinge so dargestellt werden, heißt das, dass Europa auf einer Lüge errichtet wird, das erschreckt mich", sagte der frühere Gewerkschaftsführer.

    "Die Wahrheit ist, dass Papst Johannes Paul II. zu 50 Prozent zum Mauerfall beigetragen hat, 30 Prozent die Solidarnosc und Lech Walesa und nur 20 Prozent der Rest der Welt", sagte Walesa. Der polnische Papst habe seinerzeit die Völker Europas aufgerufen, das "Gesicht der Welt zu verändern", und seine Botschaft habe die Menschen ermutigt, die Politiker zu Veränderungen zu zwingen.

  • Lied des Tages #1

    DKA - "Król Aniołów"

  • 197

    Oh. Ich kann nicht mehr. Ich konnte wieder nicht schlafen.

    Ich liebe ihn. Ich liebe ihn wie man seinen Bruder liebt. Ich liebe ihn. Ich brauche seine Unterstützung. Er wischte immer meine Tränen und heilte Wunden.

    Warum hat er es getan???

    Ich konnte ihm alles geben... Außer..........

    Ich kann nicht damit kämpfen. Diese Krankheit ist viel stärker als ich. Ich kann nicht mehr.
    Bin ganz verloren und verzweifelt.



  • Heute ist mein Geburtstag

    Trotzdem fühle ich mich zum Kotzen. Jetzt rauche ich und trinke (das darf ich eigentlich nicht tun, weil ich psychotrope Medikamente nehme).

    Happy birthday, Delide... Du bist schon 17. Immer älter und immer kränker...

    DKA - "Jak By To Było" ("Wie Es Wäre")

  • 201 Einträge

    Mein Blog hat einen neuen Look! Der alter mag ich sehr, doch wollte irgedwas ändern...
    Das Blog ist nicht mehr so schwarz!

    "Per Aspera Ad Astra" - "Durch das Rauhe zu den Sternen".
    Zumindest versuch, hier zu leben!



  • An Anna

    Du bist immer da, wenn ich Dich brauch. Du bist die Eine, die meine Leiden versteht. Es bedeutet mir sehr viel.

    Wir sind eins. Du bist krank, ich bin krank. Wir sind psychotisch, depressiv und anorektisch. Ich will raus davon - natürlich mit Dir! Du bist wie die Sonne die macht den Leuten mehr zufrieden.

    Ich kenn Dich seit Mai, doch weiß ich ganz genau dass ich nur mit Dir leben will... Bin einfach verliebt.

    Ich habe keine Ahnung, wie kann ich das alles sagen... Bin sprachlos.
    Ich liebe die Momente, wenn ich bei Dir liege und träume. So wie heute.
    Und wenn wir schlafen zusammen.
    Ich schließe meine Augen, Du umarmst mich, und ich höre Dich atmen... Es ist schön.

    Ich liebe Deine Sensibilität und Leidenschaft. Das, dass immer bei mir bist.
    Ich habe keine Worte. ICH LIEBE DICH.

  • Das schönste Gedicht, was ich kenne (ein bisschen geändert)

    Trapped in a memory,
    No way to break free,
    I hope you're glad,
    With what you've done to me.
    The memory still haunts me,
    It always will,
    There's no way to heal it,
    No plaster or pill.
    No matter what,
    This memory will stay,
    There's no way to remove it,
    It's a permenant stain.
    I can't escape the past,
    So I don't even try,
    The regular thing is,
    My everyday cry.
    But I grew up that day,
    I left chilhood for good,
    Growing up at age fourteen,
    I never thought that I would.
    You stole my childhood,
    And my innocence too,
    And my virginity,
    Was not meant for you.
    You had the power,
    You had your way,
    Then you were gone,
    Then you ran away.
    You left my life,
    I've not seen you since,
    But you plague my mind,
    You make me sick.
    As my brother's best friend,
    You were easy to trust,
    So I followed you willingly,
    The fool that I was.
    You pulled me down,
    And brought your face close to mine,
    I've nightmares of it still,
    You succeed everytime.
    You removed my knickers,
    Then pulled down your pants,
    I tried pushing you away,
    With my own little hands.
    I did scream,
    I've no idea why,
    As you took me by force,
    I looked into your eyes.
    You seized my lips,
    Before claiming my tongue,
    Pulling me close to your chest,
    You declared feelings of love.
    I hear those words still,
    I hear them everyday,
    They're stuck in my mind,
    They will not go away.
    You could not have meant them,
    Not if you did that,
    You left a bad memory,
    That I can't give back

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